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	<description>Studentenleben in Köln</description>
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		<title>Konzerttipp: Future Islands</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist gar nicht so lange her, da waren die Future Islands noch in kleinen, größtenteils selbstverwalteten Clubs unterwegs – so auch in Köln: Juli 2011 durfte eine kleine Publikumsschar das Post-Wave-Trio aus Baltimore im Sonic Ballroom erleben. Doch nun werden die undergroudig gesäten Früchte auf größeren Bühnen geerntet. Nicht zuletzt durch ihren Hit „Tin Man“, der trotz Geheimtippstatus auch in hiesigen Clubs die Tanzflächen füllte. Es war eben nur eine Frage der Zeit, bis die Qualitäten dieser Band auch einer größeren Hörerschaft nicht entgingen und die Kreise sich weiter nach außen zogen. Auf der aktuellen Europatour zum dritten Album „On the Water“ dient das Gebäude 9 als Kölner Haltestelle. Was das Publikum zu erwarten hat? Drumcomputer, Gitarren, Synthies und die unverkennbare Stimme von Sam Herrings, verpackt in minimalistischen Rhythmen, verspielten Melodien und atmosphärischen Klangflächen, die in eine Traumwelt entführen, welche hoffentlich so schön bunt ist wie das Albumcover. Live: 27.02., Gebäude 9, Deutz-Mülheimer Straße 127-129, Einlass 20 Uhr (Foto: Mike Vorassi)]]></description>
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		<title>Neu im Kino: Gefährten</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[England, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges: Farmerssohn Albert (Jeremy Irvine) und seinen Vollbluthengst Joey verbindet eine innige Beziehung, seitdem Alberts Vater den Hengst aufgrund einer spontanen Eingebung erwarb, obwohl er eigentlich einen Ackergaul für die Bewirtschaftung seines Hofes benötigt hätte. Albert erklärt sich bereit, Joey auf diese eigentlich unmögliche Aufgabe zu trainieren – und schafft es trotz aller Widerstände, die sich von außerhalb auftürmen. Dann aber bricht der Erste Weltkrieg aus und Alberts Vater (Peter Mullan) muss Joey aus Geldnot an das Militär verkaufen, die das Pferd an die Westfront nach Frankreich mitnimmt. Von dort an beginnt für Joey eine Odyssee, die ihn jahrelang durch mehrere Kriegsgefangenschaften führt und nahezu unendlich viel Kriegsleid erleben lässt. Immer wieder gelingt es ihm dennoch, Menschen emotional an sich zu binden, die er auf seinem Weg trifft. Als sich der Krieg langsam dem Ende zuneigt, hat sich auch Albert in der Zwischenzeit zum Kriegsdienst gemeldet, immer auf der Suche nach seinem alten Jugendgefährten… Basierend auf dem Kinderbuch von Michael Morpurgo (im Original: „War Horse“) aus dem Jahre 1982 ist das neueste Werk von Regie-Großmeister Steven Spielberg ein wahres Epos an Opulenz und Emotionalität. Dabei gelingt es ihm aber trotz erschreckend deutlicher Kriegsszenen nicht, [...]]]></description>
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		<title>Neu im Kino: Der Ruf der Wale</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alaska im Jahr 1988: Eine Familie von Grauwalen steckt im überraschend früh zufrierenden Nordmeer fest und kämpft um ihr Leben. Der in einem nahegelegenen Ort tätige TV-Reporter Adam Carlson (John Krasinski) wittert seine große Chance: Er berichtet als Erster exklusiv über das Ereignis und bewirkt damit ein gewaltiges nationales Medienecho. Dies ruft nicht nur Heerscharen von Reportern auf den Plan, sondern auch seine Ex-Freundin Rachel Kramer (Drew Barrymore), ihrerseits militante Greenpeace-Aktivistin. Und die Probleme scheinen unüberwindbar: Nicht nur planen die ortsansässigen Ureinwohner, die Wale gemäß ihrer jahrhundertelangen Walfangtradition zu töten und anschließend als Nahrung zu verwenden, sondern auch die Temperaturen sinken ins scheinbar Bodenlose. Kann das Luftkissenboot, das der Öl-Tycoon J.W. McGraw (Ted Danson) mit Hilfe der Nationalgarde an den Ort des Geschehens transportieren lassen will, den Walen den Weg durch das Eis in das Meer zurück öffnen? Die Zeit wird knapp: Aufgrund der Temperaturen drohen nicht nur die mühsam geöffneten Eislöcher innerhalb weniger Stunden zuzufrieren – selbst die Eisdecke zum Meer hin wird von Stunde zu Stunde dicker. Ist der in der Gegend befindliche sowjetische Eisbrecher trotz der politischen Probleme zwischen USA und den UdSSR die Rettung? Nach einer wahren Begebenheit inszenierte Regisseur Ken Kwapis das Drama, das im [...]]]></description>
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		<title>Verlosung: Karneval mit den Käpt&#8217;ns</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rechtzeitig zur Alaaf-Zeit bringt der führende Hersteller von Trinkwassersprudlern SodaStream zwei neue Sirupsorten auf den Markt. Die limitierten Sorten Käpt’n Kick und Käpt’n Kater sind exklusiv in den vier Karnevalshochburgen Köln, Aachen, Düsseldorf und Mainz seit dem 1. Februar für begrenzte Zeit erhältlich. Mit ihnen wird Sprudelwasser zum Energy-Kick oder zum isotonischen Erfrischungsgetränk, mit dem die Karnevalswoche erfolgreich und munter gefeiert werden kann. Den „Cool“ von SodaStream kürte die Stiftung Warentest unter 14 Trinkwassersprudlern zum Testsieger. Der unabhängige Verbrauchertest hob besonders seine Sicherheit hervor, die höchsten Ansprüchen genügt. Zudem wurde der „Cool“ von ÖKO-Test mit „sehr gut“ bewertet. Nun erstrahlt der Sprudler-Favorit neu in vier leuchtenden Farbvarianten. Ganz ohne Kistenschleppen ist immer prickelnde Erfrischung zur Stelle. Zugleich kann mit einem Trinkwassersprudler von SodaStream viel Geld gespart werden. Wer vom Mineralwasser aus dem Supermarkt auf selbst gesprudeltes Wasser aus dem Hahn umsteigt, hat mehr im Portemonnaie. So bleiben Rücken und Geldbeutel geschont. GEWINNEN: SLIK verlost einen Trinkwassersprudler „Cool“ in grün und jeweils eine Flasche der beiden Sirupsorten „Käpt’n Kick“ und „Käpt’n Kater“. Schreibt uns eine nette Mail mit eurer Postadresse und dem Betreff „Sprudel“ bis zum 25. Februar an gewinnen@slik-magazin.de. Viel Glück! &#160;]]></description>
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		<title>Zentrum für Kompetenzentwicklung für Diversity Management (KomDiM) an NRW-Hochschulen gegründet</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 23:49:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An einer Hochschule treffen viele Kulturen mit einem reichen Erfahrungsschatz aufeinander. Ein kluges Diversity Management (DiM) sorgt dafür, dass er sich gut entfalten kann und viele Früchte trägt. Um allen NRW-Landeshochschulen künftig eine zielgerichtete DiM-Strategie zu ermöglichen, wurde jetzt KomDiM gegründet, das Zentrum für Kompetenzentwicklung für Diversity Management in Studium und Lehre an Hochschulen in NRW. Projektträger sind die Universität Duisburg-Essen (UDE) und die Fachhochschule Köln. Hochschultypübergreifend sollen hier konkrete Beiträge erarbeitet werden, um Diversity Management an den NRW-Hochschulen verankern zu können. Finanziert wird es über das Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität der Lehre. „Dank KomDiM haben die Hochschulen demnächst mehr konkrete Unterstützung für ihren Umgang mit Heterogenität und der Öffnung für neue Zielgruppen. Ich freue mich, dass künftig auch andere Hochschulen von unseren Erfahrungen und Programmen profitieren können“, so Prof. Dr. Ute Klammer, UDE, bundesweit erste Prorektorin für Diversity Management. Zusammen mit Prof. Dr. Joachim Goebel aus dem Wissenschaftsministerium und Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der Fachhochschule Köln hat sie das Zentrum eröffnet. Prof. Dr. Sylvia Heuchemer: „Inklusion ist geltendes Recht in Deutschland. Allein vor diesem Hintergrund kann Diversity Management nicht länger Kür sein, sondern gehört zu den grundlegenden originären Aufgaben einer [...]]]></description>
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		<title>Neu im Kino &amp; Verlosung: Extrem laut &amp; unglaublich nah</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:07:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Extrem laut und unglaublich nah &#8211; so nimmt der elfjährige Oskar Schell (Thomas Horn) seine Umgebung in der Millionenstadt New York wahr. Ein Jahr nachdem sein Vater (Tom Hanks) an 9/11 im World Trade Center ums Leben gekommen ist, findet Oskar im Schrank seines Vaters einen alten Schlüssel. Ausgestattet mit einer Karte, einem ausgeklügelten Zahlensystem zur Erfassung der Stadtgebiete und einem Tamburin zur Beruhigung macht sich der Amateur-Forscher auf seinen Weg durch die lärmende Stadt. Er ist fest entschlossen, das passende Schloss zu finden. Mit schier unglaublicher Intensität hat Regisseur Stephen Dalrdy Jonathan Safran Foers Roman umgesetzt. Die Reise des aufgeweckten Jungen, der den Tod seines Vaters nicht verarbeiten kann, führt ihn zu den unterschiedlichsten Menschen und ihren Schicksalen, die Oskar helfen, seine Angst vor der verwirrenden Welt zu besiegen. Gefühle von Verlust, Trauer und Verzweiflung könnten authentischer nicht sein. Der Film berührt, ohne dabei kitschig oder abgedroschen herüberzukommen. Anfänglich noch skeptisch beäugt, entwickelt sich auch Sandra Bullock als Oskars Mutter zu einem überzeugenden Charakter. Nicht umsonst für den (goldenen) Oscar für die beste Nebenrolle nominiert ist Max von Sydow als schweigsamer Untermieter von Oskars Großmutter. Besonders bei „Extrem Laut &#38; Unglaublich Nah“ ist die Originalfassung im Kino zu empfehlen, [...]]]></description>
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		<title>Neu im Kino: Hugo Cabret</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:37:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir befinden uns im Paris der 30er Jahre. Hugo, ein etwas schmächtiger 12-jähriger Junge mit zerzausten Haaren und abgewetzten Kleidern, lebt als Waise in den verwinkelten Geheimgängen des Pariser Hauptbahnhofs. Dort wartet er tagein, tagaus sämtliche Bahnhofsuhren, ernährt sich durch kleine Diebstähle und beobachtet aus sicherer Entfernung das bunte Treiben in der Vorhalle. Sein einziger Gefährte ist eine alte mechanische Figur, die Hugos Vater, ein Uhrmacher, einst fand und zu reparieren versuchte. Eines Tages wird Hugo vom Spielwarenladenbesitzer beim Versuch, eine mechanische Maus zu stibitzen, ertappt. Dieser nimmt ihm alles ab, was er bei sich trägt. So auch ein kleines Notizbuch, welches Hugo von seinem Vater erbte und zur Reparatur der Figur benötigt. Auf dem verzweifelten Weg, sein Buch wieder zurück zu bekommen, lernt Hugo Isabelle kennen und freundet sich mit ihr an. Gemeinsam wollen sie nun das Notizbuch finden und die geheimnisvolle Figur zum Leben erwecken. Basierend auf dem Kinderroman &#8220;Die Entdeckung des Hugo Cabret&#8221; von Brian Selznick bastelte sich Scorsese ein 3D-Abenteuer, welches sowohl Kinder-, als auch Erwachsenenherzen höher schlagen lassen soll. Dies ist ihm auch weitestgehend gelungen. Die Kulisse und die Musik entführen in eine weit entfernte Zeit, in die Traumvorstellung eines jeden Paris-Fans. Die Nebenhandlungen sind [...]]]></description>
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		<title>Die Universität wird weiblicher</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:15:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Anteil von weiblichen Wissenschaftlern an der Universität zu Köln ist in den letzten Jahren gewachsen. Besonders bei den Promotionen haben die Wissenschaftlerinnen aufgeholt. So steigerte sich der Anteil der weiblichen Promovierten an allen Promotionen von 39 Prozent im Jahre 2006 auf 46 Prozent im Jahre 2010. Der Anteil in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät wuchs innerhalb dieser fünf Jahre von 33 Prozent (58) auf knapp 50 Prozent (84). Auch in anderen Fakultäten ist die Hälfte der Promovierenden inzwischen weiblich: In der Medizinischen Fakultät betrug der Anteil der Frauen im Jahr 2010 knapp 51 Prozent (88), in der Philosophischen über 51 Prozent (28). In der WiSo-Fakultät steigerte sich der Anteil von 25 Prozent im Jahr 2006 auf 34 Prozent, bei den Juristen von 32 Prozent um 6 Prozentpunkte auf 38 Prozent. Auch die Zahl der Habilitationen von Frauen erhöhte sich von 2006 bis 2010. Waren es 21 Prozent im Jahre 2006 (11) so machten Frauen im Jahre 2010 schon 29 Prozent (16) der Habilitierenden aus. Der „Marsch durch die Institutionen“ zeigt sich auch bei den Professorenstellen. So waren es 2010 knapp 21 Prozent (107) aller Professuren, die mit Frauen besetzt waren. Dabei waren 27 Prozent (6) aller W1/C2-Professuren mit Frauen besetzt. Bei [...]]]></description>
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		<title>Neuer AStA der Universität zu Köln gewählt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen 3 Sitzungen des Studierendenparlamentes wurde ein neuer AStA an der Universität zu Köln gewählt. Der AStA besteht, wie im vergangenen Jahr aus den Hochschulgruppen campus:grün, Juso Hochschulgruppe und DieLinke.SDS. Nun will man an den Erfolgen aus dem letzten Jahr anknüpfen. &#8220;Die Arbeit des AStA im vergangenen Jahr lief sehr gut, da war es keine große Diskussion, ob dies fortgesetzt werden soll. Wir wollen nun mit unseren Projekten stärker in die Öffentlichkeit treten und auf aktuelle Probleme aufmerksam machen.“ erklärt die neugewählte Vorsitzende Luisa Schwab. &#8220;Der AStA hat sich hohe Ziele gesetzt. Wir streben unter anderem die Fortsetzung und den Ausbau der Fahrradwerkstatt an. Auch Themen wie Maluspunkte, Zivilklausel und die Demokratisierung der Universität werden nicht zu kurz kommen&#8221; sagt Philipp Schubert neuer 2. Vorsitzender. Alexander Suchomsky, wiedergewählter Sozialreferent von der Juso Hochschulgruppe ergänzt: &#8220;Das bisherige Sozialreferat wird sich nun als Referat für Soziales und Internationales verstärkt um die Integration und die sozialen Probleme ausländischer Studierender kümmern. Auch kommunalpolitische Anliegen wie der Ausbau des ÖPNV und die Abschaffung der Zweitwohnsitzsteuer werden weiterhin auf unserer Agenda stehen.&#8221; Weiterhin wurden folgende Referent*innen gewählt: &#8220;Politikreferat&#8221; Jessica  Kellershofen, &#8220;Ökologiereferat&#8221; Timo Gedlich, &#8220;Fachschaftsreferat&#8221; Jan Burchard, &#8220;Öffentlichkeitsreferat&#8221; Thies Kiesewetter, &#8220;Referat für kritische Wissenschaft und [...]]]></description>
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		<title>Neu im Kino: Underworld Awakening</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:22:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt selten Fortsetzungen, die es schaffen ein altes Konzept mit neuen Ideen zu füllen und dabei auch noch spannend zu sein. Underworld Awakening gehört zu diesen Ausnahmen. Die Vampir-Kriegerin Selene (Kate Beckinsale) erwacht in einem Labor aus dem Kälteschlaf und findet sich in einer Welt wieder, in der die Menschen Krieg gegen Lykaner und Vampire führen. Über ein Jahrzehnt ist vergangen, seit sie zusammen mit ihrem Geliebten Michael für die Freiheit gekämpft hat und gefangen genommen wurde. Es gelingt ihr zwar, auszubrechen, doch die Menschen sind ihr dicht auf den Fersen. Nicht zuletzt, weil ein weiteres Versuchsobjekt entflohen ist und Selene als Einzige eine Verbindung dazu zu haben scheint. In der Hoffnung, dass dieses Objekt Michael ist, macht sie sich auf die Suche. Unterstützung findet sie in dem jungen Vampir David (Theo James) und Detective Sebastian (Michael Ealy). Als sie jedoch fündig wird, verändert sich Selenes komplette Weltanschauung und sie begreift, dass die Vampire kurz vor der Vernichtung stehen. Was auf den ersten Blick recht simpel erscheint, erweist sich als clevere Fortführung des ewigen Kampfes zwischen Vampiren, Lykanern und Menschen. Dazu kommt eine packende Storyline, die inhaltlich plausibel und sogar tendenziell ergreifend ist, ohne dabei ins Kitschige ab zu [...]]]></description>
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		<title>Neu im Kino: Dame König As Spion</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:55:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[John Le Carré gilt als der Vater der anspruchsvollen Agententhriller. Selbst lange Jahre für die britischen Geheimdienste MI5 und MI6 tätig, beschäftigten sich seine Thriller bis in die späten 80er Jahre mit dem Kalten Krieg und dem Ost-West-Konflikt. Schon in seinen frühen Werken entwickelte Le Carré dabei die Figur des Superagenten George Smiley, der auch Dreh- und Angelpunkt der neuesten Verfilmung „Dame König As Spion“ ist. Nach einem fehlgeschlagenen Einsatz des Geheimdienstes in Budapest müssen MI6-Chef „Control“ (John Hurt) und auch sein langjähriger Vertrauter Smiley (Gary Oldman) zurücktreten, es übernimmt der undurchschaubare Percy Alleline (Toby Jones), der erst einmal anfängt, den intern als „Circus“ titulierten Geheimdienst umzukrempeln. Das bleibt nicht ohne Folgen &#8211; im direkten Auftrag der Regierung wird Smiley wenige Monate reaktiviert. Wie der mittlerweile verstorbene Control vor seiner Demission herausgefunden hat, soll sich im Circus ein Maulwurf befinden, der geheime Informationen an den russischen KGB in Person des Strategen „Karla“ weitergibt. Gemeinsam mit dem Nachwuchsagenten Guillam (Benedict Cumberbatch) beginnt Smiley daraufhin, in den eigenen Reihen zu forschen. Wer könnte der Verräter sein? Etwa Alleline selber, der respektierte Informationsbeschaffer Haydon (Colin Firth), der auslandserfahrene Bland (Ciarán Hinds) oder doch der bürokratische Chefaufklärer Esterhase (David Dencik)? Erst der junge Agent [...]]]></description>
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		<title>Diskurse zu Fukushima</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:31:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor dem Jahrestag zur Nuklearkatastrophe von Fukushima halten die Universitäten Tsukuba und Bonn ein Symposium ab. Japanische und deutsche Experten analysieren gemeinsam die Diskurse, Kommunikationswege und Entscheidungsfindungen nach dem Seebeben. Die Veranstaltung am Dienstag, 7. Februar, von 11 bis 16.45 Uhr ist für Interessierte öffentlich. Anmeldungen sind erwünscht. Am 11. März 2011 um 14.46 Uhr Ortszeit ereignete sich vor der Küste Japans ein großes Seebeben der Stärke 9,0, das einen Tsunami auslöste. Daraufhin kam es im Kernkraftwerk Fukushima zur Nuklearkatastrophe. Große Mengen an radioaktivem Material wurden freigesetzt und kontaminierten die Umwelt. Die Folgen dauern bis heute an, und die Auswirkungen greifen weit über Japan hinaus. Im Vorfeld des bevorstehenden Jahrestages der Katastrophe in Japan veranstalten das Europa-Büro der Tsukuba-Universität und die Abteilung für Japanologie und Koreanistik der Universität Bonn am Dienstag, 7. Februar, von 11 bis 16.45 Uhr ein Symposium zum Thema &#8220;Fukushima-Diskurse I: Kommunikationswege und Entscheidungsfindungen&#8221;. Japanische und deutsche Gesellschaftswissenschaftler fragen danach, wie seit dem 11. März 2011 in Politik, Medien und Öffentlichkeit über die Ereignisse in Japan diskutiert wurde. Sie beleuchten die Voraussetzungen, Strukturen und Schwächen dieser Diskurse. Dadurch soll gezeigt werden, was sagbar ist, was nicht zur Sprache kommt und was die Aufgabe einer kritischen Wissenschaft [...]]]></description>
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		<title>Neu im Kino: The Descendants</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:53:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Auf Hawaii leben = Sommer, Sonne, Strand? Eine Illusion für den Anwalt Matt King (George Clooney). Der hat nicht nur mit Kritik aus der Öffentlichkeit zu kämpfen, weil er ein jahrhundertelang in Familienbesitz stehendes Grundstück verkaufen will, sondern steht auch privat vor einem Scherbenhaufen: Seine Frau liegt seit einem schweren Bootsunfall im Koma und wird sterben, die Beziehung zu seinen Töchtern ist hilflos bis distanziert. Mit seiner jüngsten, der 10jährigen Scottie (Amara Miller) weiß er wenig anzufangen, die 17jährige Alex (Shailene Woodley), die auf einer Nachbarinsel ein Internat besucht, ist mitten in ihrer Pubertät und generell nicht mehr gut auf ihre Mutter zu sprechen. Als King ihr von dem nahenden Tod berichtet, eröffnet Alex dem verzweifelten Bald-Witwer, dass seine Frau in der Zeit vor ihrem Unfall eine Affäre hatte und kurz davor war, ihn zu verlassen. Jetzt steckt King in einer Zwickmühle: Wie geht er mit der Affäre seiner Frau um, während er selber den baldigen Tod verkraften und sich dabei noch um seine Töchter kümmern muss? Er entschließt sich, den ihm unbekannten Liebhaber seiner Frau zu informieren &#8211; also fliegt er mit seinen beiden Mädchen auf die Nachbarinsel, um diesen dort in seinem Feriendomizil aufzuspüren und zur Rede zu [...]]]></description>
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		<title>Kraftklub &#8211; Mit K</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:31:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Sympathisch sind sie ja schon, die fünf Jungs aus Chemnitz, ehm, Karl-Marx-Stadt. Und trotz des Hypes um den Anti-Berlin-Song (der unverschämterweise auch noch verdammt wahr ist) kann man einfach nichts gegen die Rabauken-Band sagen. Es ist nichts aufgesetzt, wenn sie in „Karl-Marx-Stadt“ von ihrer Heimat singen. Kein ausgeklügeltes Marketing, keine künstliche PR, einfach nur eine Band, die mit viel Witz, Charme und nicht ohne Selbstironie auf den Putz hauen möchte. Musikalisch befinden sie sich zwischen Indie-Rock und Rap. Immer dabei: Sänger Felix‘ leicht gequälte Stimme, die oftmals ein wenig neben der Spur liegt. Aber bereits zu Beginn in „Eure Mädchen“ wird klargemacht: „Wir sind nicht Tocotronic und wir sind auch nicht Die Sterne.“ Da wird schonmal jede Kritik vorweg aus den Angeln gehoben. Ein wahres Schmankerl ist die neue Single „Songs für Liam“: In diesem Ohrwurm-Track zählt Felix die Argumente auf, die dafür sprechen, geküsst zu werden. Unter anderem würden die Oasis-Brüder wieder gemeinsame Sache machen. „Dann ist die Welt ein bisschen weniger scheiße“. Mag „Mein Leben“ ein bisschen stumpf wirken („Dein Leben läuft gut, mein Leben läuft Amok“ ), ertappt man sich doch unweigerlich dabei, noch Stunden später den Refrain vor sich hin zu singen. Rasanter Mitgröl-Partykracher und Seitenhieb [...]]]></description>
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		<title>Einar Stray – Chiaroscuro</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:11:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich ist es in Norwegen kalt, sogar noch kälter als bei uns. Und die Menschen dort wärmen sich keineswegs nur durch Alkohol von innen. Einar Stray besinnt sich auf seine zahlreichen Freundschaften, er schart ein talentgetränktes Kollektiv um sich, um der Seele durch Musik einen Schal umzulegen. „Spoontrain“ nennt sich die ganze Bande, Synergien werden hier entwickelt, so dass der Einar ein eindrucksvolles Debüt hinlegen kann. „Chiaroscuro“ zählt sieben Songs, dennoch über eine Dreiviertelstunde Spielzeit – der Mathe-LK riecht lange Lieder. Zu lang? Keineswegs. Denn wir feiern nur allzu gerne ein zweites Mal Weihnachten. Streicher, Piano, Boy-and-Girl-Gesang, Zimt und Drama. Wenn etwas wichtig ist, lässt man sich Zeit dafür, „We Were The Core Seeds“ bekommt den ihm zustehenden Raum. Auch im hohen Norden hört man wohl Patrick Wolf, Belle &#38; Sebastian oder Architecture In Helsinki. Und man hat dort ganz offensichtlich ein Gefühl für Romantik und Energie und die Verwebung der beiden. Einar Stray darf sich ruhig noch öfter mit seinen Freunden treffen, und wenn sich im Laufe des Abends jemand an den Flügel setzen will, nur zu! Genre: Indie, Label: Sinnbus &#160;]]></description>
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